Viele Frauen und Männer könnten deutlich besser und kontrollierter tanzen, wenn sie regelmäßig ihr Gleichgewicht trainieren würden. Vor allem Männer sollten regelmäßig mit Musik üben, um gleichzeitig auch ihr Gehör bzw. Gefühl für Phrasen zu schulen. Weitere Übungen findest du hier.
Kategorie: Allgemein Seite 1 von 104
Ich habe eine Tango-Version des berühmten „Cups“ Song aus dem Film „Pitch Perfect“ gemacht. Ich habe die Original-Choreo etwas abgeändert und mache sie auf beiden Seiten, also mit beiden Händen:
Man möchte ja meinen, dass Gehen im Tango (zumindest für Männer) nicht sooo wahnsinnig schwer ist:
Im Folgenden ein paar Valses mit (wie man im Bayerischen sagen würde) „vui Gfui“ (viel Gefühl). Alle Titel gibt es natürlich auch auf YouTube.
Wenn du nicht immer nur zu „traditionellen“ Valses tanzen möchtest, findest du im Folgenden ein paar Alternativen. Alle Stücke gibt es natürlich auch auf YouTube:
In einem anderen Beitrag beschäftige ich mich mit den verschiedenen Tempi im Tango.
Phrasen sind musikalische „Sinneinheiten“, die die Musik strukturieren, so ähnlich wie Sätze, Absätze und Kapitel einen Text gliedern. Man kann Phrasen auch mit Zeilen in einem Gedicht vergleichen, in der jede Zeile vier Betonungen hat:
Normalerweise schaue ich mir (wie wohl die meisten Aficionados) Videos von Profis wie Lorena Tarantino & Gianpiero Galdi und Michael Nadtochi & Silvina Tse an. Das ist unterhaltsam und inspirierend, aber gleichzeitig auch sehr frustrierend, weil ich natürlich niemals auch nur annähernd so gut tanzen können werde. Deshalb ist es ganz erholsam, sich von Zeit zu Zeit richtig mieses Gegurke anzuschauen. Dann denkt man sich, dass man selber doch gar nicht sooo schlecht tanzt.
Eigentlich wollte ich ja lediglich wissen, was genau die „Cadencia“ bei den 9 Archaischen Elementen von Nicole Nau und Luis Pereyra sein soll. Ich kannte die „Kadenz“ bislang nur aus der Harmonielehre, aber hier musste es sich ja um eine Figur handeln. Folgendes habe ich gelernt (alle Zitate stammen von S. 123–129):
In seinem neuesten Beitrag beschäftigt sich Gerhard Riedl mit der Frage „wer was warum nicht versteht“. Das ist natürlich eine Steilvorlage, um mal zu schauen was er alles nicht versteht.