Barren, Badminton, Basketball: Sport soll zur ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung von Schülern beitragen. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Hat sich der Schulsport in den vergangenen Jahren modernisiert – oder ist er nicht mehr zeitgemäß?
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Kategorie: Allgemein Seite 4 von 102
Die meisten TänzerInnen würden besser tanzen (bzw. schneller lernen), wenn sie ihre allgemeinen Fitness trainieren würden.
Vertretung in einer 9ten: Anstatt die Stunde blöd im Klassenzimmer abzusitzen, gehen wir in eine freie Halle und spielen Fußball. Bis auf eine Vereinsspielerin kann kein Mädchen auch nur ansatzweise spielen. Alle rennen wie ein Hühnerhaufen dem Ball nach. Sobald der Ball in die Nähe kommt, bolzen sie planlos irgendwohin, keine Spur von Ballkontrolle, Freilaufen und sinnvollen Pässen. Auf die Frage, ob sie schon mal Fußball gelernt bzw. gespielt hätten, antworten die meisten mit „Nein“, ein paar meinen, sie hätten ein paar Mal am Ende der Stunde „vielleicht zehn Minuten lang“ gespielt.
Nach 37 Jahren am Maria-Theresia-Gymnasium wurde ich am 15.2.23 in einer sehr bewegenden Feier verabschiedet. Mein ganzes Berufsleben lang habe ich immer gerne Sonette unterrichtet (siehe hier). Vor vielen Jahren habe ich mal einen Leistungskurs mit einem Sonett verabschiedet. Deshalb habe ich mich ganz besonders gefreut, dass auch ich mit einem Sonett verabschiedet wurde:
Egal, ob du Gehen oder Schritte / Figuren üben möchtest, du solltest am Anfang immer möglichst regelmäßige Musik nehmen, also Stücke, bei immer vier bzw. acht Takte eine „Phrase“ bilden.
Alle folgenden Titel findest du auch bei YouTube.
Ein richtig gutes Video, in dem es u.A. um Jonglieren, Tanzen und Tischtennis geht. „Jugglers have bigger brains“ (ab 3:01). Na, das sage ich doch schon die ganze Zeit! Und „As your body moves, your brain grooves“ (2:25) ist auch ein starker Spruch!
Die Kombination aus Musik / Rhythmus und koordinativen Herausforderungen ist ein optimales Gehirntraining, weil dadurch verschiedenen Hirnregionen aktiviert werden und die sog. „Neuroplastizität“ (= Anpassungsfähigkeit) des Gehirns gefördert wird. Deshalb gilt Bewegung zu Musik bzw. Tanzen inzwischen als die wahrscheinlich beste Prophylaxe gegen die sog. „neurodegenerativen“ Krankheiten wie Demenz und Alzheimer.
Im Folgenden zeige ich dir vielfältige Möglichkeiten, wie du dein Rhythmusgefühl und deine Koordination verbessern kannst.
Immer wieder wird behauptet, man könne Tango nur „authentisch“ tanzen, wenn man die Texte kennen würde. Ich denke hingegen, dass es reicht, eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, worum es in den meisten Tango-Texte geht. Eine genauere Kenntnis verdirbt einem oft genug die Stimmung bzw. den Tanz.
Traditionelle DJs machen ein Riesen-Gedöns ums „spontane“ Auflegen und verachten Playlisten. Ich drücke zu Beginn der Milonga auf Play und unterbreche höchstens einmal, um die Gäste zu begrüßen und irgendwelche Ansagen zu machen.
Wenn ich „folge“ (also „Frau“ bzw. „Follower“ tanze) kann ich es nicht leiden, wenn mein(e) Partner(in) plötzlich stehenbleibt und nichts mehr macht. Oft schaut er / sie mich erwartungsvoll an und gelegentlich kommt noch ein aufmunterndes „Jetzt bist du dran“. Ich bin in solchen Situationen meistens bockig und mache auch einfach nichts.