Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
… is a web-based book suggestion engine. WhichBook doesn’t ask for a list of books you have already read. At WhichBook you use a series of sliders to indicate how much of a given element you want in your reading. Looking for funny happy sex? Peg the sliders for each to the maximum and see what WhichBook kicks out. Lists of books are generated and displayed on the right side of the screen for your browsing.
Eine schöne Site um z.B. Wortschatz für „Talking about Books“ zu üben. Wie soll das Buch sein? „expected“ oder „unpredictable“? „easy“ oder „demanding“? „optimistic“ oder „bleak“? Auch bei den Inhaltsangaben der empfohlenen Bücher gibt es nützlichen Wortschatz.
Vor kurzem fragte mich ein Referendar, ob es bei mir in der Oberstufe „reine“ Wortschatz- bzw. Grammatikstunden gäbe. Ich antwortetete, dass das so gut wie nie vorkäme, dass ich vielmehr versuche Wortschatz- und Grammatikarbeit in den Unterricht zu integrieren. In einem Aufsatz von Prof. Dr. Wolfgang Butzkamm [1] habe ich dafür vor kurzem den schönen Begriff interlude gefunden.
Die Verschmutzung bzw. Vermüllung von Klassenzimmern hat an manchen Schulen teilweise derart zugenommen, dass das Reinigungspersonal sich weigert die Räume überhaupt noch zu betreten, geschweige denn zu säubern.
Wie viele andere Kollegen schreibe ich in meinen Klassen bzw. Kursen häufig vor den Ferien Schulaufgaben bzw. Klausuren, um sie über die Ferien zu korrigieren und danach zurückzugeben. Zwischen dem Schreiben der Arbeit und der Rückgabe liegen somit oft mehrere Wochen. Ich möchte jedoch, dass meine Schüler möglichst zeitnah Feedback in Form einer Musterlösung bekommen, damit sie ihre eigene Leistung einschätzen können.
In meinen beiden Oberstufenkursen (gk und LK) halten sich die Verspätungen der Schüler in akzeptablen Grenzen. Ich bin selber jeden Tag mit S‑Bahn und Tram unterwegs und weiß wie oft es zu Störungen kommt, so dass ich bei Verspätungen in der ersten Stunde relativ großzügig bin. Anders sieht es aus, wenn Schüler nach einer Pause zu spät zum Unterricht erscheinen, weil sie sich – immer nahe am Kreislaufzusammenbruch – mit letzter Kraft die Treppen heraufschleppen und dann völlig entkräftet verspätet in meinen Unterricht schlurfen. Wenn das überhand nimmt, gilt es Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Wenn ich Schüler besser kenne, stelle ich gelegentlich beim Warm Up oder am Ende der Stunde, wenn noch ein paar Minuten Zeit ist, statt der üblichen Conversation Questions (doc) eher „persönliche“ Fragen.
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger. Dank ihrer Beispielsammlung (pdf) kann man gleich in der nächsten Stunde loslegen.
… is a simple tool designed to split and merge pdf files. It’s very simple, stable and completely free. It should cover most of your needs. With its simple and intuitive interface you can:
* split your pdf documents into chapters, single pages, etc.
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* extract sections of your document into a single pdf document.
Praktisch, wenn man z.B. ein Arbeitsblatt mit Lösung hat und den Schülern nur das Arbeitsblatt per Mail schicken oder über Moodle zur Verfügung stellen möchte.