Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
Schlagwort: Unterricht Seite 18 von 27
… is a web-based book suggestion engine. WhichBook doesn’t ask for a list of books you have already read. At WhichBook you use a series of sliders to indicate how much of a given element you want in your reading. Looking for funny happy sex? Peg the sliders for each to the maximum and see what WhichBook kicks out. Lists of books are generated and displayed on the right side of the screen for your browsing.
Eine schöne Site um z.B. Wortschatz für „Talking about Books“ zu üben. Wie soll das Buch sein? „expected“ oder „unpredictable“? „easy“ oder „demanding“? „optimistic“ oder „bleak“? Auch bei den Inhaltsangaben der empfohlenen Bücher gibt es nützlichen Wortschatz.
Vor kurzem fragte mich ein Referendar, ob es bei mir in der Oberstufe „reine“ Wortschatz- bzw. Grammatikstunden gäbe. Ich antwortetete, dass das so gut wie nie vorkäme, dass ich vielmehr versuche Wortschatz- und Grammatikarbeit in den Unterricht zu integrieren. In einem Aufsatz von Prof. Dr. Wolfgang Butzkamm [1] habe ich dafür vor kurzem den schönen Begriff interlude gefunden.
Wie viele andere Kollegen schreibe ich in meinen Klassen bzw. Kursen häufig vor den Ferien Schulaufgaben bzw. Klausuren, um sie über die Ferien zu korrigieren und danach zurückzugeben. Zwischen dem Schreiben der Arbeit und der Rückgabe liegen somit oft mehrere Wochen. Ich möchte jedoch, dass meine Schüler möglichst zeitnah Feedback in Form einer Musterlösung bekommen, damit sie ihre eigene Leistung einschätzen können.
In meinen beiden Oberstufenkursen (gk und LK) halten sich die Verspätungen der Schüler in akzeptablen Grenzen. Ich bin selber jeden Tag mit S‑Bahn und Tram unterwegs und weiß wie oft es zu Störungen kommt, so dass ich bei Verspätungen in der ersten Stunde relativ großzügig bin. Anders sieht es aus, wenn Schüler nach einer Pause zu spät zum Unterricht erscheinen, weil sie sich – immer nahe am Kreislaufzusammenbruch – mit letzter Kraft die Treppen heraufschleppen und dann völlig entkräftet verspätet in meinen Unterricht schlurfen. Wenn das überhand nimmt, gilt es Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
… heißt es bei mir häufig zu Beginn des Nachmittagsunterrichts in der Unter- und Mittelstufe. Damit nicht alle in allgemeinen Verdauungsschlaf fallen, stehen vor Unterrichtsbeginn alle auf (die Klasse ist geteilt, deswegen geht es platzmäßig) und wir bewegen uns ein bisschen zu aktuellen Hits von Madonna, Rihanna oder Brick & Lace.
… is a digital collection of background resources on American society, culture, and political processes. In addition to featuring selected websites, it provides access to documents in full text format (E‑Texts) on topics ranging from the history of German-American relations, government and politics to travel, holidays and sports.
About the USA (Tipp von Claudia Boerger)
In einem früheren Beitrag habe ich schon mal erwähnt, dass ich bei einem neuen Oberstufenkurs immer mit einer aktuellen Abituraufgabe anfange. Vor kurzem hat mal jemand gefragt WAS ich beim schriftlichen Teil WIE und in welcher REIHENFOLGE mache. Hier eine Art Ablaufplan:
Nachdem mir Sabine Dauner von einer interessanten Fortbildungsveranstaltung erzählt hat, habe ich sie gebeten einen Gastbeitrag zu schreiben:
Das Verbessern von Hausaufgaben bzw. sonstigen Übungen ist oft zäh, langweilig und nutzlos. Um nicht missverstanden zu werden: Es geht im Folgenden ausschließlich um Aufgaben, die EINDEUTIGE Lösungen haben, also NICHT z.B. um Aufsätze, Mediationen, Fragen zum Text etc., bei denen man verschiedene Varianten zwecks Besprechung und Kontrastierung braucht. Im Normalfall läuft so ein Verbessern folgendermaßen ab: