Gerade als Referendar bzw. Berufsanfänger muss man öfter mal die eigenen Korrekturen korrigieren.
Das Thema lautete: „Surfing the Internet – a dangerous addiction or a wonderful feature of modern life?“ Da müsste eigentlich jeder was schreiben können.
Musst du dieses Jahr zum ersten Mal ein Abitur korrigieren? Dann ist es vielleicht interessant zu erfahren, wie ich korrigiere.
Nächste Woche schreibt meine Tochter in ihrem Badminton-Kurs den Theorietest und ich kann mir schon vorstellen, was für idiotische Fragen sie beantworten muss:
Vor kurzem habe ich von einer Kollegin folgende Mail bekommen:
Wie bringst du deinen SuSen bei, Abstand zu sich selbst und ihrer Leistung zu entwickeln und eine (kritische) Außenschau auszuhalten? Und Ansprüche an sich zu stellen, die auch im Grundkurs das Attribut „gymnasial“ verdienen? Beziehungsweise: ein Gefühl dafür zu bekommen, was „Niveau“ (= erwartbarer Leistungsstandard nach 7 Jahren Englischunterricht) sein könnte?
Johannes Gröger ist seit 17 Jahren Lehrer – und hat in dieser Zeit 250 Spicker gesammelt. Seine Heimatstadt Münster stellt nun sein Material aus, unter anderem ein liebevoll präpariertes Trinkpäckchen, ein getuntes Paket Taschentücher und eine kunstvolle Grafik im Anspitzer. Im Interview erklärt der 48-Jährige die besten Schummeleien und wie Lehrer sie erkennen.
Dominik Schröder beschreibt, wie er sein MacBook im Unterricht einsetzt. Dabei stellt er konkret einen Vokabeltrainer, eine Textverarbeitung, einen Organizer und ein Lexikon vor.
Mac at School (PDF)
Was macht eigentlich die gute, alte „Handlungsorientierung“? Noch vor ein paar Jahren musste in jedem Lehrprobenentwurf mindestens fünfmal das Wort „handlungsorientiert“ vorkommen, in letzter Zeit ist es hingegen merkwürdig ruhig geworden um diesen wunderbaren Begriff.
In den letzten Tagen ging es bei EnPaed um die „Bewertung der mündlichen Leistung“. Interessant fand ich den folgenden Beitrag:
… frage ich mich immer wieder, wenn Schüler mit geöffnetem Notebook vor mir sitzen.