Wie bzw. zu welcher Musik haben die Leute in den „goldenen“ 1930er und 40er Jahren getanzt? Die (selbsternannten) Gralshüter des (angeblich) „wahren“ Tangos wollen uns ja hartnäckig weismachen, dass die Leute damals nach ausgiebiger Mirada Blinzelei und Cabeceo Gedöns mit ernster Miene zu schleppender Musik mit Trippelschrittchen „umarmungsfokussiert“ in einer „gepflegten“ Ronda herumgedackelt sind. Was für ein Unsinn!
Obwohl der folgende Fragebogen für traditionelle Milongas bzw. DJs entwickelt wurde, finde ich ihn interessant und nützlich um als Tänzer die Qualität der Musik und Leistung des DJ bzw. als DJ die eigene „Performance“ kritisch reflektieren zu können:
Mal ein ungewöhnlicher Blick auf den Tango (aus Jörg Maurers wunderbarem neuen Krimi „Im Schnee wird nur dem Tod nicht kalt“):
First study/revise mixed conditional sentences.
Then do this test. Choose „25 Aufgaben bestehend aus 5 Teilen“. As usual look up unknown words at PONS.
Then go to this page and do exercises 2060, 2062 and 2068.
Forscher behaupten immer wieder das Gegenteil. Richtig aber ist: Die Gene haben kaum einen Effekt – es kommt auf die Förderung an.
Weiterlesen … (SZ online)
„If I could wave a magic wand and erase Piazzolla from history, I would; even from his grave, he keeps seducing young musicians to stray from the righteous path of danceable tango!“ (Quelle)
Ein Dauerbrenner in der Tango (Blog-)Szene ist die Frage, ob man zur Musik von Astor Piazzolla tanzen kann bzw. sollte oder nicht. Im Folgenden beziehe ich mich auf einen Artikel von Thomas Kröter Zu Piazzolla tanzen? Warum nicht!
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München: Im Rahmen seiner gestrigen Pressekonferenz sprach der neue Kultusminister Piazolo auch über die Zukunft des modernen Fremdsprachen-Unterrichts in Bayern. Er erläuterte, dass es im Rahmen der Rückkehr zum G9 nötig sei, einige „Fehlentwicklungen“ der letzten Jahre zu korrigieren.