Abiturfeier – Verabschiedung der LK Lehrer. Der Kurs hat sich auf der Bühne versammelt. Nach längerem Getuschel ergreift eine Schülerin das Mikrofon: „Äh, das ist jetzt ein bisschen peinlich [verdruckstes Kichern], aber ich habe mein Skript vergessen. Na ja, sag ich halt spontan was …“ Es folgt ein hilfloses Gestammel, ohne erkennbaren Zusammenhang, kaum ein Satz, der ordentlich zu Ende geführt wird. Gottseidank sind es nicht meine Schüler, aber ich möchte aus Scham am liebsten im Erdboden versinken.
Vor kurzem habe ich mal wieder eines dieser aufwändig gestalteten Grammatik Handouts bekommen:

Ich frage mich dann immer WARUM sich Leute diese Arbeit machen.
… ist ein liebevoll gemachter Animationsfilm, den man z.B. in der berüchtigten „letzten Stunde vor den Ferien“ einsetzen kann. Kamerapositionen und ‑bewegungen, Beschreibung und Charakterisierung, Spekulieren („What might happen next?“) und Begründen, „gratuitous violence in animation / cartoon movies“ … as you like it:
… hat mich beim Jonglieren schon immer fasziniert. Was Michael Moschen zeigt, ist einfach fantastisch:
… ist ein Gedicht von Laraine Mac Devitt, das ich von Susanne Gasteiger bekommen habe:
… stellen ein besonderes Problem dar. Erstens hat man oft Mühe auf die geforderte Wortzahl zu kommen und zweitens weiß man oft nicht, was man eigentlich machen soll.
The same procedure as every year – Da hat man die „Hinweise zur Korrektur und Bewertung“ vor sich und darf erstmal herausfieseln WO all diese Sachen im Text stehen.
Ein Grund warum Romeo and Juliet zu meinen Lieblingsstücken gehört, ist, dass es so viele interessante Verfilmungen bzw. Adaptionen gibt, die man im Unterricht einsetzen kann. Zu nennen wären hier z.B. Shakespeare in Love, die klassische Zeffirelli Verfilmung (YouTube), die phantastische Adaption von Baz Luhrmann (YouTube) und natürlich West Side Story (YouTube).
Jürgen Wagner hat mich vor einiger Zeit gebeten mal zu erzählen wie das Alles mit meiner Website und meinem Blog angefangen hat. Hier mein Gastbeitrag.