Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger zur Frage, ob man zu Oberstufenschülern you oder She sagen soll:
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Gerade als Referendar bzw. Berufsanfänger muss man öfter mal die eigenen Korrekturen korrigieren.
Vor kurzem habe ich von einer Kollegin folgende Mail bekommen:
Wie bringst du deinen SuSen bei, Abstand zu sich selbst und ihrer Leistung zu entwickeln und eine (kritische) Außenschau auszuhalten? Und Ansprüche an sich zu stellen, die auch im Grundkurs das Attribut „gymnasial“ verdienen? Beziehungsweise: ein Gefühl dafür zu bekommen, was „Niveau“ (= erwartbarer Leistungsstandard nach 7 Jahren Englischunterricht) sein könnte?
Johannes Gröger ist seit 17 Jahren Lehrer – und hat in dieser Zeit 250 Spicker gesammelt. Seine Heimatstadt Münster stellt nun sein Material aus, unter anderem ein liebevoll präpariertes Trinkpäckchen, ein getuntes Paket Taschentücher und eine kunstvolle Grafik im Anspitzer. Im Interview erklärt der 48-Jährige die besten Schummeleien und wie Lehrer sie erkennen.
Was macht eigentlich die gute, alte „Handlungsorientierung“? Noch vor ein paar Jahren musste in jedem Lehrprobenentwurf mindestens fünfmal das Wort „handlungsorientiert“ vorkommen, in letzter Zeit ist es hingegen merkwürdig ruhig geworden um diesen wunderbaren Begriff.
… frage ich mich immer wieder, wenn Schüler mit geöffnetem Notebook vor mir sitzen.
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger über Web 2.0 Zusammenarbeit. Claudia hat mich zum Twittern gebracht …
Am Wochenende war ich auf dem EduCamp in Ilmenau. Besonders durch meine Gespräche mit Jean-Pol Martin habe ich viel über neugestaltete Projektbeziehungen im Paradigma des Web 2.0 gelernt. Diese Gedanken treffen unbedingt auch auf den regen Kollegenaustausch durch Mail, Blogs, Twitter, Foren etc. in Lehrerkreisen zu.
… ist natürlich eine lächerliche Übertreibung, aber gross exaggeration, overstatement bzw. hyperbole gehören ja zum Handwerk 😉 Alles fing damit an, dass letzte Woche zufällig zwei Schüler aus meinem gk ein Notebook dabei hatten.
… ist der Titel eines guten SPIEGEL Artikels über die Nutzlosigkeit des Englischunterrichtes in der Grundschule:
In regelmäßigen Abständen kommen bei EnPaed Anfragen der Art: „Hiiilfe, habe gestern in meiner Klasse X (bzw. in meinem Kurs Y) eine Klausur (bzw. Schulaufgabe) geschrieben, aber leider war ein Schüler krank und jetzt brauche ich gaaaanz dringend eine Nachholschulaufgabe.“ Zwar habe ich in diesem Moment Mitleid mit dem gestressten Kollegen, gleichzeitig denke ich mir aber: „Lieber Kollege, wenn du Berufsanfänger bist, kann das ja mal passieren, aber mit etwas Berufserfahrung dürften solche elementaren Planungsfehler eigentlich nicht mehr vorkommen.“