Englisch & Sport am Gymnasium ... und ein bisschen Tango

Notebook Studie

… ist natür­lich eine lächer­li­che Über­trei­bung, aber gross exag­ge­ra­ti­on, over­state­ment bzw. hyper­bo­le gehö­ren ja zum Hand­werk 😉 Alles fing damit an, dass letz­te Woche zufäl­lig zwei Schü­ler aus mei­nem gk ein Note­book dabei hat­ten. Das nahm ich zum Anlass über den Ein­satz von Note­books in der Schu­le zu spre­chen und mei­ne Ideen zum Mit­schrei­ben an den Mann bzw. die Frau zu brin­gen. Am Ende hat­ten sich fünf Schü­ler gefun­den, die bereit waren vier Wochen lang zu tes­ten, inwie­weit man als Schü­ler z.B. bei Unter­richts­mit­schrif­ten, Haus­auf­ga­ben etc. Papier durch Digi­ta­les erset­zen kann. Am Ende unse­res klei­nen Expe­ri­ments, äh, unse­rer hoch­wis­sen­schaft­li­chen Stu­die wer­den drei Schü­ler ihre Erfah­run­gen in einem klei­nen Vor­trag dar­le­gen und die ande­ren zwei wer­den ihre Erfah­run­gen in einem Arti­kel  beschrei­ben. Ich bin gespannt, ob die Vor­tei­le die Nach­tei­le über­wie­gen werden …

Flo­ri­an Schwai­ger hat aus­pro­biert, inwie­weit man OneN­ote von Micro­soft im Unter­richt gewinn­brin­gend ein­set­zen kann. Hier sein klei­ner Erfah­rungs­be­richt (pdf).

Jona­than Creed hat sich vor allem damit beschäf­tigt, inwie­weit meh­re­re Schü­ler sich das Mit­schrei­ben tei­len kön­nen. In sei­nem Arti­kel (pdf) geht es des­halb um rela­tiv unbe­kann­te Pro­gram­me wie Gob­by, Ether­Pad und Evernote.

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Funeral Blues

  1. Stefan

    Wie ich fin­de, eine sehr schö­ne Idee. Ich als Schü­ler wür­de ger­ne sehen, dass auch bei uns mal neue Medi­en, wie Note­book, aber auch z.B. Email genutzt wer­den wür­den. Aber außer im Infor­ma­tik­un­ter­richt pas­siert da recht wenig.
    Unse­re Leh­rer sind ein­fach nicht bereit sol­che Medi­en zu nut­zen. Sehr Schade.

    Gruß aus dem nor­di­schen S‑H
    Stefan

  2. Ich bin gespannt auf den wei­te­ren Ver­lauf und freue mich auf die Berich­te! Gut fin­de ich auch, dass die Schü­ler ihre eige­nen Erfah­run­gen schil­dern werden.

  3. Tol­le Idee. Mich wür­de inter­es­sie­ren, wie die Schü­ler mit den Mit­schrif­ten auf dem Com­pu­ter eine Haus­auf­ga­be auf dem Com­pu­ter erstel­len – oder ob erst Tei­le aus­ge­druckt werden.
    Das Alles-vor-sich-aus­brei­ten-kön­nen fehlt mir bei der Arbeit am Com­pu­ter am meis­ten, so dass dann doch wie­der Papier ins Spiel kommt.

  4. Hängt immer vom Leh­rer ab, wenn nötig druck ich sie halt in der Schu­le aus. Wobei ich geste­hen muss, einer der Schü­ler zu sein, die ihre Haus­auf­ga­ben ent­we­der auf den letz­ten Drü­cker oder gar­nicht erle­di­gen… und ein Lap­top ist bes­ser in einer U‑Bahn zu nut­zen als ein fet­ter Ord­ner :p

  5. Bin gespannt auf die Ergeb­nis­se. Für mich wäre es gut gewe­sen, weil ich zu Hau­se das alles jeweils noch gründ­lich for­ma­tiert und umge­schrie­ben hät­te, und *dabei* hät­te ich viel gelernt.

  6. Letz­te­res is bei Phy­sik unum­gäng­lich, bei den ande­ren Fächern hält sich der Nach­be­ar­bei­tungs­auf­wand in Grenzen.

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