Ein ganz einfacher Test, der aber offenbar eine hohe Aussagekraft besitzt:
Der folgende Text ist eine Übersetzung von “Why there is often so little dance in people dancing tango” von Veronica Toumanova.
Im Originaltext geht es um “leader” und “follower”. Da mir “der Führende” und “die Folgende” zu holprig ist, verwende ich im Folgenden “Mann” und “Frau” in dem Bewusstsein, dass auch Frauen führen und Männer folgen können. Der besseren Lesbarkeit zuliebe verwende ich nur männliche Formen.
Weitere Übersetzungen von Veronicas Essays findest du hier.
In einem meiner Artikel habe ich geschrieben, dass das Schwierigste für einen Tangolehrer nicht ist, korrekte Bewegungen zu lehren, sondern die Leute zum Tanzen zu bringen. Was ist es, was wir Lehrer (und Tänzer) so schwierig finden? Gewöhnliche Lexika definieren Tanzen als “sich rhythmisch zur Musik bewegen, typischerweise in einer festgelegten Schrittfolge”. Oberflächlich betrachtet ist die Definition korrekt, danach müsste jede einzelne Person auf einem Tanzparkett auch tanzen. Aber Soldaten, die zu einem Marsch marschieren, bewegen sich auch rhythmisch zu Musik. Intuitiv erkennt man auf einer Milonga immer die Leute, die wirklich tanzen, und diejenigen, die sich lediglich rhythmisch zur Musik bewegen. Man wird sich immer lieber die richtigen Tänzer ansehen.
Study the introduction of this article and watch the video.
Then study the text after the video and learn the red words. Look up unknown words in the OALD and if necessary in Franks Wörterbuch.
Study these tips and the model answers 1 and 2.
Don’t forget to capitalize the first letter after the salutation:
Hello Simon,
Thanks a lot for …
Wie erklären Sie einem Amerikaner oder Engländer die bairischen Wörter Zwickerbusserl und Watschn ? Endlich, so werden viele Bayern sagen, kann den zahlreichen Gästen aus aller Welt erklärt werden, was im Englischen einem Bierdimpfl, Pfannakuchengsicht oder Watschenbaum entspricht.
Der folgende Text ist eine Übersetzung von “Why the most important thing in tango is not a tango thing” von Veronica Toumanova.
Hinweis: Der besseren Lesbarkeit zuliebe, verwende ich nur männliche Formen (“dein Lehrer”).
Weitere Übersetzungen von Veronicas Essays findest du hier.
Was ist das Wichtigste beim Tango? Verschiedene Leute sagen vielleicht es ist die Musik oder die Verbindung, die Umarmung, die Freude, die soziale Interaktion, die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten usw. Zum Glück haben wir alle verschiedene Prioritäten und Vorlieben. Aber das Wichtigste beim Tango ist nichts von alledem. Und dennoch ist es so wichtig und so allumfassend, dass wir es alle gerne übersehen. Das Wichtigste beim Tango hat nichts mit Tango zu tun und dennoch bestimmt es deine Tango-Erfahrung in jedem nur denkbaren Sinn.
Der folgende Text ist eine Übersetzung von „Why leaders get bored with themselves and what to do about it“ von Veronica Toumanova.
Weitere Übersetzungen von Veronicas Tango Artikeln findest du hier.
Hinweis: Im Originaltext geht es um “leader” und “follower”. Da mir “der Führende” und “die Folgende” zu holprig ist, verwende ich im Folgenden “Mann” und “Frau” in dem Bewusstsein, dass auch Frauen führen und Männer folgen können. Der besseren Lesbarkeit zuliebe verwende ich ausschließlich männliche Formen.
Ich höre oft, dass Männer sich beschweren: “Wenn ich tanze, langweilt mich mein eigenes Tanzen. Irgendwann habe ich bereits alle Kombinationen getanzt, alle Variationen ausprobiert und mir fällt einfach nichts mehr ein. Es ist ein furchtbares Gefühl, denn wenn ich von mir selbst gelangweilt bin, vermute ich, dass sich auch die Frau tödlich langweilen muss.” Manchmal sagen Männer: “Tut mir leid, aber ich fordere dich nur auf, wenn ich in Höchstform bin. Sonst habe ich Angst, dass du dich langweilst.” Auch meine Schüler sagen manchmal: “Egal, wie oft ich Unterricht nehme, ich vergesse immer die coolen neuen Sachen, die ich gelernt habe und tanze immer die alten, langweiligen, sich ständig wiederholenden Schrittkombinationen.“
In einem früheren Artikel habe ich schon mal beschrieben, wie mein ideales Abitur aussähe. Im Folgenden beschreibe ich, was ich, wenn ich könnte, alles im Englischunterricht der Oberstufe ändern würde:
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Ich habe dem bekannten „Young Adult Fiction“ Autor Paul Davenport ein Interview gegeben.