Wenn Schüler fragen, was denn jetzt eigentlich genau im Kolloquium drankommen kann, bekommen sie meistens die Antwort: „Alles, was wir gemacht haben“. Diese Antwort schafft m.E. sowohl für Schüler als auch für Lehrer nur Probleme.
Das Korrigieren von Klausuren bzw. in Bayern GLN („großen Leistungsnachweisen“) ist wohl die zeitaufwendigste und gleichzeitig die sinnloseste Arbeit eines Lehrers. Nach wenigen Berufsjahren verabschieden sich die meisten Lehrer von der Illusion, dass Schüler sich ihre Arbeiten sorgfältig anschauen, um aus ihren Fehlern zu lernen. Ausführliche Kommentare, positive Verbesserungen etc. werden meistens ignoriert, ein Lernfortschritt ist häufig nicht feststellbar. Gleichzeitig steigt der Korrekturaufwand durch immer mehr bzw. größere Kurse/Klassen permanent an. Höchste Zeit also sich zu überlegen, wo man Zeit sparen kann, ohne deshalb gleich zu schlampen und zu schludern.
… ist eine beeindruckende Dokumentation über einen Umweltvisionär (Tipp von Rainer Brunnert):
What do beer cans, car tires and water bottles have in common? Not much unless you’re renegade architect Michael Reynolds, in which case they are tools of choice for producing thermal mass and energy-independent housing.
Dass wir Bayern immer unsere eigenen Schulbücher brauchen, ist ja inzwischen allgemein bekannt, aber dass wir jetzt sogar ein eigenes Klausur-Wörterbuch haben, hat doch eine neue Qualität. Es darf gelacht werden und man darf sich fragen, ob es gerade in Zeiten knapper Kassen nicht doch wichtigere Probleme gäbe …
Topic: Is it better to watch a movie at home on DVD or in the cinema?
Study the following titles and analyse which expectations the title raises, i.e. in which direction the following composition will probably go.
We Don’t Need No DVD
Study this text. Look up and learn the bold words.
… bietet sehr übersichtlich vielfältige Materialien zu Unterrichtsmethoden und „Handlungsprodukten“. Zwar geht es in erster Linie um „ausgewählte Bereiche beruflicher Bildung“, aber vieles davon kann man auch am Gymnasium verwenden. Es gibt auch englische „Method Sheets“. (Tipp von Susanne Rademacher)
… ist ein individueller, einfach zu bedienender und effektiver Vokabeltrainer für alle, die Vokabeln lernen. voodle verwaltet sich automatisch, das bedeutet Du brauchst nicht mehr zu tun, als Vokabeln einzugeben. voodle sagt dir Bescheid wann es am effektivsten ist, diese abzufragen.
voodle ist an keine Sprache, kein Lehrbuch, kein Bundesland und kein Sprachniveau gebunden. […] Mit voodle wird das Lernen nie langweilig! Stures pauken war gestern, voodle bedeutet gemeinsames Lernen mit deinen Freunden und Klassenkameraden. Du kannst Lektionen an andere voodle-Nutzer verschicken, und welche von ihnen erhalten. Das erspart dir viel Arbeit.
Weitere Infos (Tipp von Thomas Rau)
Nicht nur, dass die Mediation (zumindest so, wie sie in Bayern gemacht wird) im „richtigen Leben“ praktisch keinerlei Bedeutung hat, sie ist darüberhinaus auch noch sehr schwierig zu bewerten.
… is a new audio program created by Mike Vuolo. In the coming weeks we’ll explore a broad array of issues surrounding language. They’ll range from linguistic pet peeves, syntax, and etymology to sociolinguistics, neurolinguistics, and the death of languages.
In der ersten Episode geht’s um die „sentence-ending preposition rule“ (Tipp von Marius Busch).