Jochen Lüders

Modernen Tango lernen & tanzen

HW Phone Life

Based on the fol­lo­wing sum­ma­ry of the video, spe­cu­la­te about what the two per­sons will pro­ba­b­ly say:

‚Pho­ne Life’ explo­res the lives of two San Fran­cis­co resi­dents: Matthew, a UX [= User eXpe­ri­ence] desi­gner who’s never owned a cell pho­ne, and Tess, a teen­ager who’s grown up with a smart pho­ne. Despi­te their dif­fe­rent back­grounds, a com­mo­n­a­li­ty [Gemein­sam­keit] is found through the con­cerns and […] chal­lenges smart pho­nes pre­sent in our ever­y­day lives.

[Atten­ti­on: ’smart­phone‘ is nor­mal­ly writ­ten as ONE word.]

Now stu­dy the artic­les about FOMO and JOMO and learn the mea­ning of the­se acronyms.

Final­ly watch the fol­lo­wing video. As usu­al ima­gi­ne that you want to tell a fri­end / class­ma­te about it:

(via LangweileDich.net)

 

HW 10 Idioms About Books

Go to Eng­lish with a Twist, stu­dy the artic­le and learn the idi­oms by heart.

Think of situa­tions / peo­p­le whe­re you could app­ly tho­se idi­oms in your own life.

The Pavement

Falls ich irgend­wann mal wie­der ein W‑Seminar Film­ana­ly­se mache, wer­de ich sicher die­sen Film behandeln: 

Misstraut den Tablets!

Das iPad soll die Schul­bil­dung ver­bes­sern. Wenn es doch so ein­fach wäre! Denn ist es wirk­lich bes­ser, wenn Kin­der von Maschi­nen ler­nen, und nicht von Men­schen? Eine Gegenrede.

Wei­ter­le­sen … (FAZ online, Tipp von Max Müller)

Pas­send dazu ein älte­rer Bei­trag von mir über die ver­brei­te­te Medi­en­Mo­ti­va­ti­ons­Il­lu­si­on.

Phubbing

… means: snUB­BING someone in favour of your mobi­le PHo­ne. We’ve all done it: when a con­ver­sa­ti­on gets bor­ing, the urge to check out an inte­res­t­ing person’s Twitter/ Facebook/ YouTube/ Pinterest/whatever feed can be overwhelming.

Exam­p­le: I went out for a date with John­ny and he did­n’t stop phub­bing me the who­le time, it was so rude, I ended up lea­ving ear­ly! [source]

Warum wir oft nicht wissen, was “sozial” bedeutet

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von Why we are often con­fu­sed about what it means to be “social” von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Um die Les­bar­keit des Tex­tes zu erhö­hen, ver­wen­de ich oft ledig­lich die männ­li­che Form (Anfän­ger, Tän­zer, etc.), auch wenn Frau­en stets mit­ge­meint sind.

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Tan­go Arti­keln fin­dest du hier.

Tan­go ist ein „sozia­ler“ Tanz und besteht als sol­ches aus zwei Kom­po­nen­ten: „sozi­al“ und „Tanz“. Wir alle haben eine mehr oder weni­ger kla­re Vor­stel­lung der „Tanz“ Kom­po­nen­te. Wir wis­sen alle, wie ein geschick­ter Tän­zer aus­sieht, You­Tube ist voll von ihnen, und auf einer Milon­ga iden­ti­fi­zie­ren wir fast augen­blick­lich die „guten“. Wir schau­en ihnen ger­ne zu und möch­ten wie sie sein, denn einen Tanz zu beherr­schen ist etwas sehr Schönes.

Aber wie schaut es mit der „sozia­len“ Kom­po­nen­te aus? Was für eine Fer­tig­keit ist das? Was bedeu­tet es im Tan­go „sozi­al“ zu sein?

McDonald’s

Jim Gaf­fi­gan über unser aller Lieblingsrestaurant …

Den Korrigierprozess optimieren

Eine Samm­lung zahl­rei­cher Tipps, wie Sie das Leid des Kor­ri­gie­rens mini­mie­ren und schnel­ler fer­tig wer­den. Es ste­hen auf der Tages­ord­nung die The­men­be­rei­che »tech­nisch-kon­zep­tio­nel­le Opti­mie­run­gen des Kor­rek­tur­pro­zes­ses«, »moti­va­tio­na­le und orga­ni­sa­to­ri­sche Aspek­te des Kor­ri­gie­rens« und »Pro­kras­ti­na­ti­on«.

Wei­ter­le­sen beim Lehrerfreund …

Der Kompetenz-Fetisch

Wis­sen wird in den Schu­len weni­ger wich­tig, Kom­pe­ten­zen dafür umso mehr. Dadurch rückt auch der Schü­ler als Indi­vi­du­um mehr ins Zen­trum. Aber wie gesund ist es, wenn alles nur noch um ihn kreist?

Wei­ter­le­sen … (FAZ.net, Tipp von Max Müller)

Warum Liebe und Tango nicht immer gut zusammenpassen

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why love and tan­go do not always go well tog­e­ther“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va.

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Tan­go Essays fin­dest du hier.

Vie­le Leu­te glau­ben, dass Tan­go eine Lie­bes­be­zie­hung rich­tig schwie­rig macht. Ich höre oft: „Im Tan­go ist man stän­dig roman­ti­schen Ver­su­chun­gen aus­ge­setzt. Es ist sehr schwie­rig, auf die­se Art eine sta­bi­le Paar­be­zie­hung auf­zu­bau­en.“ Sind Lie­bes­be­zie­hun­gen wirk­lich anders im Tan­go? Und wel­che Rol­le spielt Tan­go eigent­lich bei all dem?

Seite 38 von 107

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén