Passend zum Thema des diesjährigen gk Abiturtextes (Aufgabe I) über Ernährung und Gesundheit:
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So langsam beginnt jetzt wieder die Zeit, in der für Facharbeit (LK) bzw. Seminararbeit (W‑Seminar Q11) in Besprechungen bestimmte Dinge nicht nur beredet, sondern verbindlich festgelegt werden. Falls du das erste Mal so eine Arbeit betreuen bzw. später korrigieren musst, empfehle ich dir dringend die Ergebnisse dieser Besprechungen in einem kleinen PROTOKOLL niederzuschreiben und die Kenntnisnahme vom Schüler bestätigen zu lassen.
… ist ein hervorragend gemachtes „webdocumentary“ (in der Art von „Journey To The End of Coal“) zum Thema „obesity“, passend zu Jamie Olivers TED Talk.
„I’ve forgotten my homework“ habe ich im Laufe meines Lehrerdaseins schon so oft gehört, dass ich es einfach nicht mehr hören kann. (Und dass es in den meisten Fällen „I didn’t do“ statt „I’ve forgotten“ heißen müsste, wissen auch alle Beteiligten.) Deshalb honoriere ich witzige / bizarre / überraschende Begründungen für fehlende Hausaufgaben:
In einem früheren Artikel habe ich schon mal darüber geschrieben, dass Kollegen darüber jammern, dass ihre Schüler auf Klausuren nichts lernen und die behandelten Texte nicht kennen, gleichzeitig aber Klausuren basteln, auf die man einfach nichts lernen kann.
Für die Facharbeit im LK bzw. die Seminararbeit im (bayerischen) W‑Seminar müssen Schüler die Qualität von Websites und Wikipedia-Artikeln beurteilen können. Andreas Kalt hat einen ausgezeichneten Artikel (mit Aufgaben) zu diesem Thema verfasst.
Schönes Motto für Schüler UND Lehrer 😉
Wahrscheinlich gibt es keine Berufsgruppe, auf deren Schreibtisch so viel papierner Durchgangsverkehr herrscht wie bei den Lehrer/innen. Ein unaufgeräumter Schreibtisch nervt nicht nur, sondern schränkt auch die Produktivität ein. Einige Überlegungen zur Schreibtischorganisation für Lehrer/innen, außerdem drei Fragen an Burkhard Heidenberger, Experte für Büroorganisation und Verfasser des E‑Books „Schreibtisch-Ordnung“.
Lehrer/innen und das Chaos auf dem Schreibtisch (Lehrerfreund)
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
Wirklich gerne bilde ich mich beruflich weiter, indem ich z.B. in Sammlungen von Unterrichtsmethoden blättere oder mehr oder weniger wissenschaftlich fundierte Handlungsrezepte zu Lehrerverhalten, Klassenführung, Benotung usw. konsultiere.
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
Kürzlich beschwerte sich eine Kollegin über einen in der Nachbarschule sitzengebliebenen und sich durch sein auffälliges Verhalten schwerlich integrierenden Neuzugang ihrer 7. Klasse. Der Junge würde nicht signalisieren, er wäre gerne Teil der neuen Klasse. Dieses sei aber als „der Neue“ seine Aufgabe, damit die Mitschüler auf ihn zugehen könnten.