Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger zur Frage, ob man zu Oberstufenschülern you oder She sagen soll:
Schlagwort: Unterricht Seite 16 von 27
… ist eine „creative advertising archive & community“. Nützlich für unsere Zwecke ist die Möglichkeit (bei „Industry“) thematisch z.B. nach „Alcoholic drinks“, „Clothing & Footwear“, „Media“ etc. zu suchen.
PS. Eine ähnliche „ad community“ ist XIPAX (Tipp von „horaz“)
Moodle ist eine feine Sache und kann Schule und Lernen verändern. Es kann – wenn man die falschen Erwartungen und Hoffnungen damit verbindet – aber auch ziemlich frustrieren.
Der Autor des folgenden Gastbeitrags, Prof. Dr. Gerd Neuhaus, war als Fachleiter in der Lehrerausbildung tätig und ist Studiendirektor am Bischöflichen Abtei-Gymnasium in Duisburg-Hamborn sowie außerplanmäßiger Professor für Fundamentaltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Der Veröffentlichung seines Beitrags, der zuerst in der FAZ erschien, erfolgt mit seiner freundlichen Genehmigung.
Die Mediation hat uns das große, „sinngemäße“ Wischi-Waschi gebracht. Hauptsache, der Schüler hat „die Kernaussage erfasst“ („getting the gist“), dann noch ein bisschen „summarising“ und „paraphrasing“ – passt schon. Also bitte, Herr Kollege, so genau muss das doch alles bei der Sprachmittlung nicht sein – Details und sprachliche Feinheiten sind nebensächlich – die schlechteste Note ist meistens eine 4. Die Schüler werden auf dem Papier besser und alle freuen sich.
Vor kurzem habe ich von einer Kollegin folgende Mail bekommen:
Wie bringst du deinen SuSen bei, Abstand zu sich selbst und ihrer Leistung zu entwickeln und eine (kritische) Außenschau auszuhalten? Und Ansprüche an sich zu stellen, die auch im Grundkurs das Attribut „gymnasial“ verdienen? Beziehungsweise: ein Gefühl dafür zu bekommen, was „Niveau“ (= erwartbarer Leistungsstandard nach 7 Jahren Englischunterricht) sein könnte?
Dominik Schröder beschreibt, wie er sein MacBook im Unterricht einsetzt. Dabei stellt er konkret einen Vokabeltrainer, eine Textverarbeitung, einen Organizer und ein Lexikon vor.
Mac at School (PDF)
Was macht eigentlich die gute, alte „Handlungsorientierung“? Noch vor ein paar Jahren musste in jedem Lehrprobenentwurf mindestens fünfmal das Wort „handlungsorientiert“ vorkommen, in letzter Zeit ist es hingegen merkwürdig ruhig geworden um diesen wunderbaren Begriff.
In den letzten Tagen ging es bei EnPaed um die „Bewertung der mündlichen Leistung“. Interessant fand ich den folgenden Beitrag:
… frage ich mich immer wieder, wenn Schüler mit geöffnetem Notebook vor mir sitzen.