… von längeren und unbekannten Texten durch Schüler ist m.E. Unfug.
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… macht in erster Linie natürlich Spaß, ist aber auch sonst pädagogisch ausgesprochen wertvoll und m.E. eine ideale Sportart für die Schule.
… ist der Titel eines interessanten Artikels von Andreas Kalt zum Thema „Effizientes Arbeiten“. Unter anderem geht es auch um den Kampf gegen „digistraction“, das es inzwischen auf immerhin 820 Google-Treffer bringt.
… soll Schüler dazu bringen, nicht nur die Wörter zu lernen, die ihnen vom Lehrer vorgesetzt werden, sondern auch immer mal wieder selber zu entscheiden, was für sie interessant und wichtig ist.
Wenn du bei YouTube nach unterricht suchst, bekommst du eine Menge von gefilmten Unterrichtsszenen. Falls du nicht auch irgendwann dort auftauchen möchtest, solltest du die entsprechenden Tricks der Schüler kennen. Analog zur Kunst des Spickens ist es für uns Lehrer höchste Zeit uns mit der „Kunst des Filmens“ vertraut zu machen:

… erschlägt einen geradezu mit interessanten Artikeln. Die konsequente Weigerung der Site die Beiträge nach irgendwelchen Kategorien zu ordnen ist schon wieder beeindruckend. Durch diese Site bin ich z.B. auf den lesenswerten NYT Aufsatz „The Cult of the Amateur“ gestoßen:
… ist ein kurzes, bitterböses Video über die Gründe, warum einige Leute Lehrer werden wollen bzw. geworden sind. (Tipp von Martin Stübinger)
Ich liebe es meinen KollegenInnen beim Bewerten bzw. „Bepunkten“ von Klausuren zuzusehen. Normalerweise läuft das folgendermaßen ab:
Die wichtigsten Lexika und Schulbücher habe ich gerne in Griffnähe. Da ich in der Nähe des Schreibtisches kein Regal habe, habe ich mir einen Bücherständer anfertigen lassen:
Wenn ich bei schönem Wetter auf der Terrasse korrigiere, kommt mein Lexikonhalter zum Einsatz: