… ist das Pseudonym eines Videokünstlers, der in seinen „video essays“ versucht, die Tricks und Geheimnisse der großen Regisseure zu visualisieren: Zentrierung bzw. Symmetrie bei Anderson, die Rolle der Hände bei Bresson, Geometrie bei Kubrick, POV-Shots in „Breaking Bad“ usw. Ein Muss für alle Filmliebhaber, ein „Aber-Gerne-Doch“ für ein interessiertes W‑Seminar Film.
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Great TED Talks illuminate an idea. Sometimes, they do it while making you laugh. These talks will bring a smile to your face.
Go to TED, choose a talk you are interested in and watch it. If necessary, activate English (!) subtitles and/or the „interactive transcript“. As usual prepare a short talk.
Based on the following summary of the video, speculate about what the two persons will probably say:
‚Phone Life’ explores the lives of two San Francisco residents: Matthew, a UX [= User eXperience] designer who’s never owned a cell phone, and Tess, a teenager who’s grown up with a smart phone. Despite their different backgrounds, a commonality [Gemeinsamkeit] is found through the concerns and […] challenges smart phones present in our everyday lives.
[Attention: ’smartphone‘ is normally written as ONE word.]
Now study the articles about FOMO and JOMO and learn the meaning of these acronyms.
Finally watch the following video. As usual imagine that you want to tell a friend / classmate about it:
(via LangweileDich.net)
Go to English with a Twist, study the article and learn the idioms by heart.
Think of situations / people where you could apply those idioms in your own life.
Falls ich irgendwann mal wieder ein W‑Seminar Filmanalyse mache, werde ich sicher diesen Film behandeln:
Das iPad soll die Schulbildung verbessern. Wenn es doch so einfach wäre! Denn ist es wirklich besser, wenn Kinder von Maschinen lernen, und nicht von Menschen? Eine Gegenrede.
Weiterlesen … (FAZ online, Tipp von Max Müller)
Passend dazu ein älterer Beitrag von mir über die verbreitete MedienMotivationsIllusion.
… means: snUBBING someone in favour of your mobile PHone. We’ve all done it: when a conversation gets boring, the urge to check out an interesting person’s Twitter/ Facebook/ YouTube/ Pinterest/whatever feed can be overwhelming.
Example: I went out for a date with Johnny and he didn’t stop phubbing me the whole time, it was so rude, I ended up leaving early! [source]
Der folgende Text ist eine Übersetzung von Why we are often confused about what it means to be “social” von Veronica Toumanova.
Um die Lesbarkeit des Textes zu erhöhen, verwende ich oft lediglich die männliche Form (Anfänger, Tänzer, etc.), auch wenn Frauen stets mitgemeint sind.
Weitere Übersetzungen von Veronicas Tango Artikeln findest du hier.
Tango ist ein „sozialer“ Tanz und besteht als solches aus zwei Komponenten: „sozial“ und „Tanz“. Wir alle haben eine mehr oder weniger klare Vorstellung der „Tanz“ Komponente. Wir wissen alle, wie ein geschickter Tänzer aussieht, YouTube ist voll von ihnen, und auf einer Milonga identifizieren wir fast augenblicklich die „guten“. Wir schauen ihnen gerne zu und möchten wie sie sein, denn einen Tanz zu beherrschen ist etwas sehr Schönes.
Aber wie schaut es mit der „sozialen“ Komponente aus? Was für eine Fertigkeit ist das? Was bedeutet es im Tango „sozial“ zu sein?
Jim Gaffigan über unser aller Lieblingsrestaurant …
Eine Sammlung zahlreicher Tipps, wie Sie das Leid des Korrigierens minimieren und schneller fertig werden. Es stehen auf der Tagesordnung die Themenbereiche »technisch-konzeptionelle Optimierungen des Korrekturprozesses«, »motivationale und organisatorische Aspekte des Korrigierens« und »Prokrastination«.