Jochen Lüders

Modernen Tango lernen & tanzen

The Final Countdown

„You should speak at least … minu­tes.“ ist eine typi­sche Vor­ga­be für Refe­ra­te, Prä­sen­ta­tio­nen, mini-spee­ches etc. Hast DU „im Gefühl“ wann die­se Zeit vor­bei ist? Ich ver­schät­ze mich da meis­tens ganz gewal­tig. Als Leh­rer kann man ja noch auf die Uhr schau­en, der Schü­ler soll­te das natür­lich nicht. Sehr prak­tisch ist des­halb ein digi­ta­ler Kurz­zeit­we­cker / Timer, der die Zeit run­ter­zählt und am Ende ein akus­ti­sches Signal gibt:

kurzzeitwecker.jpg

Die­se Din­ger gibt es immer wie­der für ein paar Euros bei Aldi, Lidl, Tchi­bo etc. Ach­te dar­auf, dass das Gerät ein gro­ßes Dis­play hat (das man auch noch aus grö­ße­rer Ent­fer­nung lesen kann) und dass man es auf­stel­len kann.

Sehr prak­tisch ist so ein Timer auch am Eltern­sprech­a­bend. Da hat man ja meist nur ein paar Minu­ten und es pas­siert leicht, dass man sich „ver­ratscht“ und dadurch den gan­zen Zeit­plan durch­ein­an­der­bringt. War­ten­de Eltern wer­den mit Recht sau­er, weil sie noch zu ande­ren Leh­rern wol­len, ande­re pochen auf „ihren“ Ter­min etc. Wenn mein Timer piept, ist es ein ein­deu­ti­ges Signal, dass die Zeit lei­der rum ist. Und nicht ich bin unhöf­lich, son­dern der Timer ist schuld, dass wir das Gespräch been­den müssen.

Anspie­lung im Titel …

Backups

„I shall be tel­ling this with a sigh / Some­time weeks or months hence / I had not saved my files / And that was a real disaster.“

Wenn du (so wie ich) alles mit PC machst, kann ein Fest­plat­ten­crash zu einer ech­ten Kata­stro­phe wer­den. Nach Murphy’s Gesetz liegt das letz­te Back­up (falls über­haupt eines exis­tiert) schon Mona­te zurück und alles, was du in der Zwi­schen­zeit pro­du­ziert hast, ist meis­tens unwi­der­ruf­lich ver­lo­ren. Wenn man ent­spre­chen­de Geschich­ten von Bekann­ten und/oder Kol­le­gen hört, rafft man sich mal wie­der auf ein Back­up anzu­le­gen, lässt aber dann doch wie­der viel zu viel Zeit bis zum nächs­ten Mal ver­ge­hen. Im Fol­gen­den ein paar pra­xis­er­prob­te Tipps.

Direkter Unterricht

„Du darfst direkt unter­rich­ten, auch die gan­ze Klas­se auf ein­mal. Du brauchst dich nicht dafür zu schä­men, dass du Schü­ler beleh­ren willst. Die Schu­le ist ja erfun­den wor­den, damit man nicht jedes Kind ein­zeln unter­rich­ten muss.“ (Jochen Grell)

Immer mal wie­der soll­te man Unter­richt aus Schü­ler­per­spek­ti­ve erle­ben. Erst dann wird einem wie­der bewusst, wie grau­sam und töd­lich lang­wei­lig Unter­richt sein kann:

Willkommen!

Nach­dem ich schon seit ein paar Jah­ren mei­ne Web­site betrei­be, fand ich es an der Zeit auch mal ein neu­es Medi­um aus­zu­pro­bie­ren. In mei­nem Blog geht es eben­falls dar­um, dir das Leben als Eng­lisch-Leh­rer/in zu erleich­tern und dei­nen Unter­richt mit Ideen und Mate­ria­li­en zu berei­chern. Es wird eine bun­te Mischung aus Mei­nungs­ar­ti­keln, Hin­wei­sen auf (hof­fent­lich) inter­es­san­te und nütz­li­che Links, Tipps und Tricks. Aus Grün­den der bes­se­ren Les­bar­keit wer­de ich ledig­lich männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler etc.) verwenden.

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