Deine Schüler werden nicht begeistert sein, aber mit den Le-Le Sichtblenden, pardon privacy barriers 😉 hat sich das nervige Vom-Nachbarn-Spicken ein für alle Mal erledigt:
… ist einer meiner Lieblingsmaler, seine Bilder eignen sich ausgezeichnet für creative writing. Hier seine berühmten „Nighthawks“:
„You should speak at least … minutes.“ ist eine typische Vorgabe für Referate, Präsentationen, mini-speeches etc. Hast DU „im Gefühl“ wann diese Zeit vorbei ist? Ich verschätze mich da meistens ganz gewaltig. Als Lehrer kann man ja noch auf die Uhr schauen, der Schüler sollte das natürlich nicht. Sehr praktisch ist deshalb ein digitaler Kurzzeitwecker / Timer, der die Zeit runterzählt und am Ende ein akustisches Signal gibt:

Diese Dinger gibt es immer wieder für ein paar Euros bei Aldi, Lidl, Tchibo etc. Achte darauf, dass das Gerät ein großes Display hat (das man auch noch aus größerer Entfernung lesen kann) und dass man es aufstellen kann.
Sehr praktisch ist so ein Timer auch am Elternsprechabend. Da hat man ja meist nur ein paar Minuten und es passiert leicht, dass man sich „verratscht“ und dadurch den ganzen Zeitplan durcheinanderbringt. Wartende Eltern werden mit Recht sauer, weil sie noch zu anderen Lehrern wollen, andere pochen auf „ihren“ Termin etc. Wenn mein Timer piept, ist es ein eindeutiges Signal, dass die Zeit leider rum ist. Und nicht ich bin unhöflich, sondern der Timer ist schuld, dass wir das Gespräch beenden müssen.
„I shall be telling this with a sigh / Sometime weeks or months hence / I had not saved my files / And that was a real disaster.“
Wenn du (so wie ich) alles mit PC machst, kann ein Festplattencrash zu einer echten Katastrophe werden. Nach Murphy’s Gesetz liegt das letzte Backup (falls überhaupt eines existiert) schon Monate zurück und alles, was du in der Zwischenzeit produziert hast, ist meistens unwiderruflich verloren. Wenn man entsprechende Geschichten von Bekannten und/oder Kollegen hört, rafft man sich mal wieder auf ein Backup anzulegen, lässt aber dann doch wieder viel zu viel Zeit bis zum nächsten Mal vergehen. Im Folgenden ein paar praxiserprobte Tipps.
„Du darfst direkt unterrichten, auch die ganze Klasse auf einmal. Du brauchst dich nicht dafür zu schämen, dass du Schüler belehren willst. Die Schule ist ja erfunden worden, damit man nicht jedes Kind einzeln unterrichten muss.“ (Jochen Grell)
Immer mal wieder sollte man Unterricht aus Schülerperspektive erleben. Erst dann wird einem wieder bewusst, wie grausam und tödlich langweilig Unterricht sein kann:
Nachdem ich schon seit ein paar Jahren meine Website betreibe, fand ich es an der Zeit auch mal ein neues Medium auszuprobieren. In meinem Blog geht es ebenfalls darum, dir das Leben als Englisch-Lehrer/in zu erleichtern und deinen Unterricht mit Ideen und Materialien zu bereichern. Es wird eine bunte Mischung aus Meinungsartikeln, Hinweisen auf (hoffentlich) interessante und nützliche Links, Tipps und Tricks. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit werde ich lediglich männliche Formen (Lehrer, Schüler etc.) verwenden.