An vielen Schulen gibt es zu Beginn des Schuljahres eine „Klassenübergabe“, bei der der Klassenleiter des letzten Jahres seinen Nachfolger über die Klasse „informiert“. Ich halte diese Informationen für ausgesprochen problematisch.
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Robert Gernhardt
Materialien zu einer Kritik der bekanntesten Gedichtform italienischen Ursprungs
Sonette find’ ich sowas von beschissen,
so eng, rigide, irgendwie nicht gut;
… sollen höchst widersprüchlichen Anforderungen gerecht werden:
Der hessische Bildungsserver bietet eine Short Story Suche nach Klasse, Länge und (thematischen) Stichwörtern an.
Wer suchet – der findet oft genug nicht die gewünschte Datei auf seiner Festplatte, vor allem wenn er kein durchdachtes System bei der Vergabe von Datei- und Ordnernamen hat bzw. dieses nicht einhält. Die Materialflut steigt durch Angebote der Verlage, Dateien von Kollegen/innen etc. ständig an, gleichzeitig geht der Überblick immer häufiger verloren. Höchste Zeit mal wieder „auszumisten“ und sich ein sinnvolles und vor allem praktikables System zu überlegen. Mein im Folgenden beschriebenes System hat sich im Laufe vieler Jahre durch Versuch und Irrtum entwickelt.
Vor kurzem fragte mich ein LK-Schüler, ob ich etwas dagegen hätte, wenn er, statt auf Papier, im Unterricht auf seinem Notebook mitschreiben würde. Ich antwortete, dass ich überhaupt nichts dagegen hätte, sondern im Gegenteil der Meinung sei, dass es höchste Zeit sei das Mitschreiben im Unterricht zu reformieren.
To go outside, and there perchance to stay
Or to remain within: that is the question:
Whether ’tis better for a cat to suffer
The cuffs and buffets of inclement weather
That Nature rains on those who roam abroad,
Or take a nap upon a scrap of carpet,
And so by dozing melt the solid hours
That clog the clock’s bright gears with sullen time
And stall the dinner bell.
Viele Lehrer ärgern sich darüber, bzw. jammern, dass ihre (Oberstufen-) Schüler schlampig oder auch überhaupt nicht im Unterricht mitschreiben. Da hat man sich in stundenlanger Vorbereitung ein wunderbares Tafelbild mit vielen Pfeilen ausgedacht und die Schüler nehmen das Ganze freundlich-indifferent zur Kenntnis und bequemen sich nur sporadisch mal etwas aufs Papier zu schmotzeln.
Die allerwenigsten Lehrer fragen sich allerdings WOZU der Schüler überhaupt mitschreiben soll. Braucht er das Ganze irgendwann nochmal und falls ja, wann? Für das mündliche Ausfragen in der nächsten Stunde? Solange kann sich das fast jeder Schüler mit einem durchschnittlichen Gedächtnis, der in der Stunde aufgepasst hat, ohne große Aufzeichnungen merken. Und später? Braucht er es (wenn er schriftliches Abitur macht), zumindest bei uns in Bayern, nie wieder.
… kommt aus Neuseeland und heißt Ball. Bei den Maori werden Poi von den Frauen zum Tanz und wurden von den Kriegern zum Koordinationstraining vor einer Schlacht geschwungen. Auch tanzte man in der Vergangenheit Poi-Tänze, wenn man um das andere Geschlecht werben wollte. Poi macht nicht nur Spaß, es hält auch fit, hilft dem Körper und dem Geist! Es hat etwas Meditatives, wenn man Poi spielt. Man kann wunderbar abschalten und hat jede Menge Spaß dabei.
