Modernen Tango lernen & tanzen

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Schule der Zukunft – Lernen aus dem Lockdown

In der Coro­na-Kri­se schrillt die Alarm­glo­cke: Unse­re Schu­len sind nicht zeit­ge­mäß! Die Dis­kus­si­on um die Digi­ta­li­sie­rung bekommt neue Bri­sanz. Liegt hier der Schlüs­sel für die Schu­le der Zukunft?

Lola rennt neue Wege des Lernens

Tol­le Web­site zu einem mei­ner Lieblingsfilme.

Guter Tango-Unterricht

Im Fol­gen­den geht es aus­schieß­lich um argen­ti­ni­schen Tan­go und NICHT um Stan­dard-/Tanz­schul-Tan­go. Aus Grün­den bes­se­rer Les­bar­keit ver­wen­de ich das inklu­si­ve Mas­ku­li­num. Des wei­te­ren spre­che ich ganz alt­mo­disch von „Mann“ und „Frau“ und nicht von „Führende/r“ und „Folgende/r“ und, ja doch, mir ist bewusst, dass auch Frau­en füh­ren kön­nen. Und schließ­lich geht es um „Schü­ler“ und „Leh­rer“ und nicht um (kramp­fi­ge) „Ler­nen­de“ und „Leh­ren­de“. Nach­dem im Tan­go eine Unter­schei­dung von „Schritt(en)“ und „Figur(en)“ schwie­rig ist, ver­wen­de ich im Fol­gen­den „Figur“, auch wenn nur „Schrit­te“ gemeint sind. 

Einleitung

Es gibt ziem­lich viel (größ­ten­teils berech­tig­te) Kri­tik am Tan­go-Unter­richt in Deutsch­land. Häu­fig heißt es, er sei inef­fi­zi­ent und frus­trie­rend, die Abbruch­ra­ten (vor allem bei den Män­nern) sind sehr hoch. Dem­ge­gen­über gibt es nur weni­ge „posi­ti­ve“ Beschrei­bun­gen. In Anleh­nung an Hil­bert Mey­ers Stan­dard­werk Was ist guter Unter­richt? beschrei­be ich im Fol­gen­den, wie guter Tan­go-Unter­richt mei­ner Mei­nung nach aus­se­hen sollte.

Basketball Challenge

Note 2: Im Gehen sicher durch BEIDE Bei­ne dribbeln:

Tango Practise Alone Tutorials

At the moment becau­se of Covid-19 you can „dance“ / prac­ti­se tan­go only at home. In many cases you have to prac­ti­se alo­ne, eit­her becau­se you don’t have a part­ner or not enough space to real­ly dance as a cou­ple. Accor­din­gly the num­ber of „prac­ti­ce alo­ne at home“ les­sons on You­Tube has increased in recent months. How do you find good les­sons or in other words: What makes such a les­son good (or rather bad)?

Sport – Englisch = 3:0

Der gan­ze Irr­sinn der aktu­el­len baye­ri­schen „Bildungs“-Politik wird deut­lich, wenn man mal die Anfor­de­run­gen in Sport mit denen in Eng­lisch vergleicht. 

Von der digitalen Demenz zur Smartphone-Pandemie

War­um kann man heu­te im Unter­richt x‑mal das­sel­be erklä­ren und üben, ohne dass irgend­et­was dau­er­haft hän­gen­bleibt? War­um wird ein­fach nichts mehr GELERNT? Der Vor­trag soll­te Pflicht­lekt…, ähm, Pflicht­SCHAUE für alle sein, die mei­nen, man müss­te auch in der Schu­le die Kin­der mög­lichst oft und lan­ge rum­kli­cken und wischen lassen.

Wie die Digitalisierung unsere Kinder verblödet

Bil­dungs­po­li­ti­ker auf­ge­passt: Micha­el Win­ter­hoff macht sich gro­ße Sor­gen um unse­re Kin­der und Jugend­li­chen! In den digi­ta­li­sier­ten Län­dern kön­nen sich die­se nicht mehr zu gesun­den Erwach­se­nen entwickeln.

Kleines Glossar der sog. „digitalen“ Bildung

„Digi­ta­li­sie­rung der Schu­le“ ist in aller Mun­de, aber die wenigs­ten Leu­te wis­sen, was damit eigent­lich gemeint ist. So klingt z.B. „daten­ge­stütz­te Schul­ent­wick­lung“ zunächst ein­mal durch­aus sinn­voll und nütz­lich. Gemeint ist damit aber der „Glau­be an die (Ver)Messbarkeit und Steu­er­bar­keit von Bil­dungs­ein­rich­tun­gen gemäß der Ideen aus der Betriebs­wirt­schafts­leh­re.“ Und das ist doch schon mal etwas ganz anders. 

Das „Bünd­nis für huma­ne Bil­dung“ hat ein klei­nes, kri­ti­sches (!) Glos­sar der wich­tigs­ten Begrif­fe zusammengestellt. 

Die Schule kann es auch nicht richten

Schü­ler glän­zen im Klas­sen­zim­mer zuneh­mend mit einem: Abwe­sen­heit. Das liegt auch an ihren Eltern, for­dern die­se doch, dass auf die kleins­ten Befind­lich­kei­ten ihrer Kin­der ein­ge­gan­gen wird. Die­ses Phä­no­men beschränkt sich längst nicht mehr nur aufs Klassenzimmer

Wei­ter­le­sen … (Cice­ro) [Tipp von Max Müller]

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