In der Corona-Krise schrillt die Alarmglocke: Unsere Schulen sind nicht zeitgemäß! Die Diskussion um die Digitalisierung bekommt neue Brisanz. Liegt hier der Schlüssel für die Schule der Zukunft?
Kategorie: Allgemein Seite 8 von 102
Tolle Website zu einem meiner Lieblingsfilme.
Im Folgenden geht es ausschießlich um argentinischen Tango und NICHT um Standard-/Tanzschul-Tango. Aus Gründen besserer Lesbarkeit verwende ich das inklusive Maskulinum. Des weiteren spreche ich ganz altmodisch von „Mann“ und „Frau“ und nicht von „Führende/r“ und „Folgende/r“ und, ja doch, mir ist bewusst, dass auch Frauen führen können. Und schließlich geht es um „Schüler“ und „Lehrer“ und nicht um (krampfige) „Lernende“ und „Lehrende“. Nachdem im Tango eine Unterscheidung von „Schritt(en)“ und „Figur(en)“ schwierig ist, verwende ich im Folgenden „Figur“, auch wenn nur „Schritte“ gemeint sind.
Einleitung
Es gibt ziemlich viel (größtenteils berechtigte) Kritik am Tango-Unterricht in Deutschland. Häufig heißt es, er sei ineffizient und frustrierend, die Abbruchraten (vor allem bei den Männern) sind sehr hoch. Demgegenüber gibt es nur wenige „positive“ Beschreibungen. In Anlehnung an Hilbert Meyers Standardwerk Was ist guter Unterricht? beschreibe ich im Folgenden, wie guter Tango-Unterricht meiner Meinung nach aussehen sollte.
Note 2: Im Gehen sicher durch BEIDE Beine dribbeln:
At the moment because of Covid-19 you can „dance“ / practise tango only at home. In many cases you have to practise alone, either because you don’t have a partner or not enough space to really dance as a couple. Accordingly the number of „practice alone at home“ lessons on YouTube has increased in recent months. How do you find good lessons or in other words: What makes such a lesson good (or rather bad)?
Der ganze Irrsinn der aktuellen bayerischen „Bildungs“-Politik wird deutlich, wenn man mal die Anforderungen in Sport mit denen in Englisch vergleicht.
Warum kann man heute im Unterricht x‑mal dasselbe erklären und üben, ohne dass irgendetwas dauerhaft hängenbleibt? Warum wird einfach nichts mehr GELERNT? Der Vortrag sollte Pflichtlekt…, ähm, PflichtSCHAUE für alle sein, die meinen, man müsste auch in der Schule die Kinder möglichst oft und lange rumklicken und wischen lassen.
Bildungspolitiker aufgepasst: Michael Winterhoff macht sich große Sorgen um unsere Kinder und Jugendlichen! In den digitalisierten Ländern können sich diese nicht mehr zu gesunden Erwachsenen entwickeln.
„Digitalisierung der Schule“ ist in aller Munde, aber die wenigsten Leute wissen, was damit eigentlich gemeint ist. So klingt z.B. „datengestützte Schulentwicklung“ zunächst einmal durchaus sinnvoll und nützlich. Gemeint ist damit aber der „Glaube an die (Ver)Messbarkeit und Steuerbarkeit von Bildungseinrichtungen gemäß der Ideen aus der Betriebswirtschaftslehre.“ Und das ist doch schon mal etwas ganz anders.
Das „Bündnis für humane Bildung“ hat ein kleines, kritisches (!) Glossar der wichtigsten Begriffe zusammengestellt.
Schüler glänzen im Klassenzimmer zunehmend mit einem: Abwesenheit. Das liegt auch an ihren Eltern, fordern diese doch, dass auf die kleinsten Befindlichkeiten ihrer Kinder eingegangen wird. Dieses Phänomen beschränkt sich längst nicht mehr nur aufs Klassenzimmer
Weiterlesen … (Cicero) [Tipp von Max Müller]