Kann man Filme „einfach so“ im Unterricht zeigen? Was darf man kopieren oder auf den Schulserver stellen? Was dürfen Schülerzeitungen? Philipp Otto erklärt die Besonderheiten des Urheberrechts in Schule und Ausbildung.
Starting on 18th March, Penguin UK is launching its most ambitious digital writing project to date. In collaboration with fêted alternate reality game designers, Penguin has challenged some of its top authors to create new forms of story – designed specially for the internet. Over six weeks writers will be pushing the envelope and creating tales that take full advantage of the immediacy, connectivity and interactivity that is now possible. These stories could not have been written 200, 20 or even 2 years ago.
Über 100 Tipps bzw. „hacks“ zu verschiedenen productivity Themen:
… is another one of these, you know, cool videos by Taylor Mali:
… in einer schön gestalteten online Ausgabe mit Original-Illustrationen. Besonders gut gefällt mir der „Dual language“ Modus.
In den vergangenen zwei Wochen habe ich gleich zwei Fortbildungen zum neuen P‑Seminar in der neuen bayerischen Oberstufe mitgemacht.
… sind eine besondere Form von Competitions, die oft den Abschluss einer creative writing Aufgabe bilden.
Wenn schlechte Schüler beim Lehrer nachfragen, wie sie denn ihre mündlichen Noten für Unterrichtsbeiträge (UBs) verbessern können, bekommen sie meistens die lapidare Antwort, dass sie „halt besser mitarbeiten“ sollten. In manchen Fällen ist dieser Rat sinnvoll, in vielen / den meisten (?) Fällen aber nutzlos, weil der Schüler im Unterricht eh nicht richtig mitkommt und viel zu viel Angst hat, sich durch blöde Beiträge lächerlich zu machen. Viel besser finde ich es deshalb, wenn Schüler einen UB (UnterrichtsBeitrag) SIMulieren.
Eine nicht angekündigte, schriftliche, maximal 20-minütige Prüfung über den Stoff der letzten beiden Stunden hieß früher bei uns (in Bayern) „Stegreifaufgabe“ nach neuester Terminologie ist das ein „kleiner Leistungsnachweis“. Gebräuchlich ist aber bei den Schülern nach wie vor der Begriff „Ex“ (von lat. Extemporalie). Exen sollen eigentlich überraschend sein, meine große Tüte mit den Sichtblenden verrät meine hinterlistigen Absichten aber schon frühzeitig.
Richtig fies wird es, wenn ich mit meinen Sichtblenden daherkomme, allgemeine Panik auslöse, dann aber nur sage:
„Imagine we would write an Ex today. What questions – remember that can be both Frage and Aufgabe - could I ask about the last two lessons? Write down at least five questions, one of them should be easy (E), medium (M) and difficult (D).“