In unserem Schulhaus hängen derzeit einige sehr schöne, von Schülern geschaffenen Porträts (von Florian Schwaiger).
… lasse ich immer wieder gerne (auch mit höheren Klassen) spielen. Alle sind in Bewegung, keiner sitzt rum – ideal, wenn man nur noch wenig Zeit hat und es sich nicht mehr lohnt bei einer 30+x Klasse mit „normalen“ FB, HB oder BB Spielen anzufangen.
Wahrscheinlich gibt es keine Berufsgruppe, auf deren Schreibtisch so viel papierner Durchgangsverkehr herrscht wie bei den Lehrer/innen. Ein unaufgeräumter Schreibtisch nervt nicht nur, sondern schränkt auch die Produktivität ein. Einige Überlegungen zur Schreibtischorganisation für Lehrer/innen, außerdem drei Fragen an Burkhard Heidenberger, Experte für Büroorganisation und Verfasser des E‑Books „Schreibtisch-Ordnung“.
Lehrer/innen und das Chaos auf dem Schreibtisch (Lehrerfreund)
Claudia Boerger hat mein Stundenzettel-System weiterentwickelt. Die im Folgenden genannten Dateien kannst du dir hier (zip) runterladen.
„Du darfst direkt unterrichten, auch die ganze Klasse auf einmal. Du brauchst dich nicht dafür zu schämen, dass du Schüler belehren willst. Die Schule ist ja erfunden worden, damit man nicht jedes Kind einzeln unterrichten muss.“ (Jochen Grell)
Vor kurzem habe ich einen Bericht über eine Untersuchung gelesen, in der Lehrer (die ~Innen bitte für den Rest des Artikels dazudenken!) nach den Gründen für ihre Berufswahl gefragt wurden. Über zwei Drittel gaben an, dass ihre Entscheidung u.a. sehr stark von ihren eigenen Lehrern beeinflusst worden war. Ihre Lehrer hatten es verstanden, Interesse für das Fach und fürs Unterrichten zu wecken.
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
Wirklich gerne bilde ich mich beruflich weiter, indem ich z.B. in Sammlungen von Unterrichtsmethoden blättere oder mehr oder weniger wissenschaftlich fundierte Handlungsrezepte zu Lehrerverhalten, Klassenführung, Benotung usw. konsultiere.
Ein Gastbeitrag von Claudia Boerger.
Oft höre ich von Kollegen zum Thema Trinken im Unterricht, Kaugummikauen oder Käppitragen „Das können meine Schüler ruhig machen, das stört mich nicht weiter.“
Warum brennt im Film bei Flugzeugen immer das linke Triebwerk? Weshalb benutzen Hollywood-Polizisten immer Taschenlampen, aber nie den Lichtschalter? Und wieso rennen Schurken immer treppauf? einestages hat die größten Klischees der Kinogeschichte gesammelt- und erklärt ihre Hintergründe.
Wer hustet, stirbt (Tipp von Elisabeth Fischer)
Es gibt auch einen amüsanten zweiten Teil, in dem Leser weitere Klischees aufzählen.
These aren’t my favourite poems in the sense of being the top ten or anything, but they’re among the poems I either know by heart or love to pieces or tell people to read.
Seamus Heaney, Limbo. So harrowing, and so dense.
A.A. Milne, Disobedience. I make all my students learn it – particularly effective if spoken in a group.
Vor kurzem ging es bei EnPaed darum, wie man Schüler/innen dazu bringen kann im Unterricht Englisch zu sprechen. Dazu ein Gastbeitrag von Wolfgang Alkewitz.