- Wähle einen längeren, interessanten, DEUTSCHEN Text aus einer Zeitung, einer Zeitschrift, einem Magazin oder drucke einen Text aus dem Internet aus.
- Markiere ZEHN nützliche / interessante / lernenswerte Wörter, deren englische Übersetzung du nicht kennst. Falls möglich, markiere immer Ausdrücke / Kollokationen wie z.B. Adjektiv + Substantiv („ein überzeugendes Argument“ und nicht nur „überzeugend“) bzw. Verb + Objekt („ein Argument entkräften“ und nicht nur „entkräften“).
Compare the following two video adaptations of Shakespeare’s sonnet 73. Which one do you like better? Why? Take notes and prepare a short talk.
Stop the following video after each quatrain and repeat in your own words what was said.
Und hier, liebe Eltern und Elterinnen, verehrte Erziehungsberechtigte und ‑berechtigtinnen, eine Botschaft von uns LuLen/LuLinnen an SIE:
Selbstverständlich bin ich in Sprechstunden bzw. bei Elternsprechtagen immer ausgesucht höflich und kooperativ. Doch mitunter hege auch ich finstere Gedanken …
Auch korrekte englische Aussprache kann man unterhalt- und einprägsam unterrichten (nur das Hintergrundgedudel nervt):
Eine Ohnmacht vortäuschen oder sich einfach wegschleichen und eine sechs riskieren: Alles ist besser, als irgendwie über den Kasten kommen zu müssen. Sportunterricht, das ist für viele Kinder gleichbedeutend mit Angst.
Hier eine Idee fürs Warm-up bzw. für das Stundenende. Mit Hilfe des ‚Glossary‘ (in C21 Bayern pp. 346–355 bzw. GLO Bayern pp. 302–305 ‚G. of literary terms) machen wir ein Quiz.
Vor kurzem hat sich Prof. Wolfgang Butzkamm schon in der Diskussion über den Fluch der Einsprachigkeit (in den Kommentaren) zu Wort gemeldet. Hier nun ein weiterer Beitrag von ihm zum Thema Grammatikeinführung. Mit den Nachteilen der rein induktiven Methode habe ich mich schon mal in meinem Beitrag „Heiteres Grammatikraten“ beschäftigt.
Watch the following speech. Imagine that you DISagree with the speaker. How would you respond to his speech?