Ever had the feeling that your job might be made up? That the world would keep on turning if you weren’t doing that thing you do 9–5? Anthropology professor and best selling author David Graeber explored the phenomenon of bullshit jobs
Eltern wünschen sich sportliche Kinder. Ehrgeiz und Wettkampfdenken gehören zum Freizeitsport dazu, Überehrgeiz und Tricksereien sind allerdings an der Tagesordnung. Hunderttausende Kinder und Jugendliche, falsch trainiert, von übermotivierten Verantwortlichen angetrieben, legen die Grundlagen für gravierende gesundheitliche Folgeschäden. Kaputte Hüften, Knie und Wirbelsäulen sind keine Ausnahmen sondern vielmehr die Regel bei Mittvierzigern, charakterliche Defizite früh ausgebildeter Fouler kommen dazu.
Pflichtlektüre für jeden Sportlehrer!
Werner Bartens Verletzt, verkorkst, verheizt: Wie Sportvereine und Trainer unsere Kinder kaputt machen (Amazon)
dtsch. Arbeitsblatterisierung: Unerschütterlicher Glaube, dass man mit (individualisierten) Worksheets/Arbeitsblättern besser/mehr lernt als im lehrer-gesteuerten Unterrichtsgespräch:
Die „Neue Lernkultur“ erobert Deutschlands Klassenzimmer. Das Konzept, das nach Reformpädagogik und Selbstverwirklichung klingt, weckt übertriebene Hoffnungen. Skepsis sei angebracht, sagt der Pädagoge Karl-Heinz Dammer.
Weiterlesen … (Wiwo, Tipp von Max Müller)
Was Herr Dammer sagt, ist zweifellos richtig, aber seine Kritik greift m.E. zu kurz. Der „Herr Professor“ hat (verständlicherweise) keine Ahnung, wie diese „neue Lernkultur“ konkret im Schulalltag aussieht. Deshalb kommt z.B. kein einziges Wort zu dieser elenden (Arbeits-)Blatterisierung des „Unterrichts“, bei der die Kommunikation zwischen Lehrer, pardon, Lernprozess-Begleiter und Schüler, Lernendem häufig völlig auf der Strecke bleibt. Kein Wort zu der unsäglichen Langeweile, die durch dieses angeblich „selbständige“ Lernen entsteht. Und vor allem kein Wort zur Rolle des (guten) Lehrers (siehe z.B. diesen Beitrag).
Für den Fall, dass du auch schon schlaflose Nächte hattest, weil du nicht wusstest, wie der „Bindebogen“ (in der Lautschrift) auf Englisch heißt: Das Ding heißt tie bar (vgl. vorletzter Eintrag bei Non-spacing diacritics …) oder undertie.
Zur Not kann man auch slur mark sagen. Allerdings verwendet man slur eher in der Musik (vgl. die 2. Definition im OALD) und zweitens bedeutet to slur lallen bzw. verleumden (vgl. OALD) und das sind eher unschöne Konnotationen.
Wenn man den Bindebogen nicht beachtet, spricht man von einem tiebreak. 😉
Watch the following video carefully until 6:30 (in the rest of the video he gives and explains an example):
Go to the British Council, click on a symbol to listen to its sound, then click on the down-arrow to see and hear some example words. Learn ALL the vowels and diphtongs, but only the “strange” consonant symbols (not the “normal” letters). Repeat all the sounds/words LOUD.
The above site works with Flash. If you don’t see anything study this chart.
… ist der Titel eines ausgezeichneten Vortrags von Prof. Konrad P. Liessmann:
Dr. Joachim Mathieu hat eine praktische Tabelle (zip) für die Bewertung der mündlichen Schulaufgabe für 4 Kandidaten erstellt.