Der folgende Text ist eine Übersetzung von „Why we always go back to basics“ von Veronica Toumanova.
Der besseren Lesbarkeit zuliebe verwende ich meistens nur männliche Formen (Lehrer, Schüler, Tänzer, etc.).
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Als Lehrerin sehe ich regelmäßig, dass Schüler frustriert sind, wenn man ihnen immer wieder sagt, dass sie an ihren Grundlagen arbeiten sollen. Sie denken sich: „Ich höre das jetzt schon seit Jahren, offenbar habe ich mich nicht verbessert.“ Da jeder Lehrer einen neuen Blick auf das selbe Problem hat, fühlt es sich oft an, als ob Lernen eine unendliche Geschichte sei. Offenbar wird man niemals irgendwo „ankommen“. Diese Verzweiflung kann so stark werden, dass Leute völlig aufhören etwas zu lernen und sich mit dem zufrieden geben, was sie bereits können. Warum müssen wir immer wieder zu den Grundlagen zurückkehren? Und warum ist das so frustrierend?
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