Jochen Lüders

Modernen Tango lernen & tanzen

Ohne gute Lehrer hilft das beste Tablet nichts

Vor der Indus­trie 4.0 steht die Bil­dung 4.0. Mit den rich­ti­gen Leh­rern ist das digi­ta­le Klas­sen­zim­mer auch kein Pro­blem. Doch ohne ver­nünf­ti­ges päd­ago­gi­sches Kon­zept ist die digi­ta­le Bil­dung zum Schei­tern verurteilt.

Wei­ter­le­sen … (WiWo, Tipp von Max Müller)

Beson­ders gut gefällt mir fol­gen­der Satz:

Inso­fern ist man geneigt sicher­lich über­spitzt zu fol­gern: Zurück zu den Tafeln! Es lebe die Kreidezeit!

Sag ich doch: Schö­ner Tafeln.

 

Liebe Studenten, Sie verdienen schlechte Noten

Lie­be Stu­den­ten, ich weiß, Sie wol­len gute Noten haben: Sie wol­len zu den Bes­ten gehö­ren und glau­ben, nur die Ein­ser hel­fen in Stu­di­um und Kar­rie­re wei­ter. Und Sie kön­nen sich glück­lich schät­zen, denn die Noten wer­den immer bes­ser, und das, obwohl Ihre Kennt­nis­se, Kom­pe­ten­zen und Fer­tig­kei­ten nicht zuneh­men oder sogar abneh­men. Ich kann ver­ste­hen, dass Ihnen die guten Noten gefal­len. Aber ich muss Ihnen sagen: Mit schlech­te­ren wären Sie bes­ser dran.

Wei­ter­le­sen …  (ZEIT Cam­pus, Tipp von Max Müller)

Wie geht’s dir heute?

Mit die­sem T‑Shirt kann man neu­en Wort­schatz sozu­sa­gen im Vor­bei­ge­hen vermitteln:

Eltern für eine gute Bildung

… ist ein „Kreis von Eltern, Leh­rern, Kin­der- und Jugend­ärz­ten und –psych­ia­tern“, die mit Sor­ge „Bil­dungs­ab­bau und eine wach­sen­de Ungleich­heit der Bil­dungs­chan­cen“ beobachten. 

Low Five

Wie teilt man Schü­lern am bes­ten die Noten einer münd­li­chen Schul­auf­ga­be mit? Es soll schnell gehen und es soll vor allem der „Daten­schutz“ gewähr­leis­tet sein, d.h. die Mit­schü­ler sol­len die Note nicht mit­krie­gen (auch wenn die meis­ten Noten anschlie­ßend quer durchs Klas­sen­zim­mer geplärrt werden). 

Warum wir immer wieder zu den Grundlagen zurückkehren

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why we always go back to basics“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va

Der bes­se­ren Les­bar­keit zulie­be ver­wen­de ich meis­tens nur männ­li­che For­men (Leh­rer, Schü­ler, Tän­zer, etc.).

Wei­te­re Über­set­zun­gen von Vero­ni­cas Essays fin­dest du hier.

Als Leh­re­rin sehe ich regel­mä­ßig, dass Schü­ler frus­triert sind, wenn man ihnen immer wie­der sagt, dass sie an ihren Grund­la­gen arbei­ten sol­len. Sie den­ken sich: „Ich höre das jetzt schon seit Jah­ren, offen­bar habe ich mich nicht ver­bes­sert.“ Da jeder Leh­rer einen neu­en Blick auf das sel­be Pro­blem hat, fühlt es sich oft an, als ob Ler­nen eine unend­li­che Geschich­te sei. Offen­bar wird man nie­mals irgend­wo „ankom­men“. Die­se Ver­zweif­lung kann so stark wer­den, dass Leu­te völ­lig auf­hö­ren etwas zu ler­nen und sich mit dem zufrie­den geben, was sie bereits kön­nen. War­um müs­sen wir immer wie­der zu den Grund­la­gen zurück­keh­ren? Und war­um ist das so frustrierend?

Warum wir mit unserem Herzen tanzen sollen

Der fol­gen­de Text ist eine Über­set­zung von „Why we are told to dance with our hearts“ von Vero­ni­ca Tou­ma­no­va. Wei­te­re Über­set­zun­gen ihrer Essays fin­dest du hier.

Eines Tages kam einer neu­er Schü­ler zu einer Pri­vat­stun­de und mein­te: „Weißt du, ich habe Unter­richt bei all die­sen wun­der­ba­ren Leh­rern gehabt. Ich bin Anfän­ger, also tue ich mich natür­lich schwer, und stän­dig sagt man mir, dass ich wie ein Macho tan­zen soll. Aber ich bin kein Macho. Und ich will auch kei­ner sein. Ich kann Machos nicht aus­ste­hen. Bedeu­tet das, dass ich nie­mals rich­tig Tan­go tan­zen werde?“

Vier Lehrer an Spaenle: Wir sind nicht Ihre hirnlosen Leibeigenen

Es wird Zeit, dass wir unse­re Stim­me erhe­ben und laut wer­den, schrei­ben vier Leh­rer aus dem Münch­ner Umland in ihrem Gast­bei­trag. Ihre Kri­tik am Abitur 2017 und der ewi­gen G8/­G9-Dis­kus­si­on soll das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um end­lich ernst nehmen.

Wei­ter­le­sen … (Mer­kur, Tipp von Cars­ten Schoenfeld)

Else und Gier

Harald Mar­ten­stein möch­te neue Schul­fä­cher ein­füh­ren. (Tipp von Max Müller)

Das Gymnasium – Ruine einer Utopie?

Frü­her hieß der Leh­rer mal Pau­ker. Heu­te wird groß­zü­gig auf beharr­li­ches Üben ver­zich­tet, vom Aus­wen­dig­ler­nen ganz zu schwei­gen: Wie der Erfolg eine Schul­form paralysiert.

Wei­ter­le­sen … (FAZ, Tipp von Max Müller)

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