Ich tan­ze lei­den­schaft­lich (Neo-)Tango und bin (Neo-)Tango DJ. Ich spie­le tra­di­tio­nel­le Tan­go-Musik in moder­nen Ein­spie­lun­gen, Neo- und Non-Tan­gos von roman­tisch bis fet­zig, Val­ses zum Dahin­schmel­zen und schwung­vol­le Milon­gas in Tan­das mit Cor­ti­nas.

Ich spie­le kei­ne his­to­ri­sche Ori­gi­nal­auf­nah­men (das machen schon genü­gend ande­re), wenig Elec­trotan­go (oft zu mono­ton und „see­len­los“), und wenig Piaz­zol­la & Co (meis­tens zu anstren­gend, vgl. die­sen Bei­trag). Einen Ein­druck von mei­nem Musik­ge­schmack bekommst du mit die­ser Play­list.

Außer­dem unter­rich­te ich Tan­go. Mein Schwer­punkt liegt dabei auf Musi­ka­li­tät und Schrit­ten bzw. Schritt­kom­bi­na­tio­nen, weni­ger auf kom­pli­zier­ten Figu­ren am Ort (wie Col­ga­das und Vol­ca­das). Die meis­ten Paa­re kom­men (vor allem bei Vals und Milon­ga) über­haupt nicht „in die Gän­ge“, weil sie stän­dig ste­hen­blei­ben und am Ort Figu­ren drech­seln, anstatt die Musik rhyth­misch varia­bel in Bewe­gung umzusetzen. 

Ich gebe aus­schließ­lich Ein­zel­un­ter­richt. Der Unter­richt dau­ert 120 Minu­ten (60 bzw. 90 Minu­ten sind m.E. zu kurz um das Gelern­te rich­tig zu auto­ma­ti­sie­ren) und fin­det in den Mail­lin­ger Stu­di­os statt. In die­sem Arti­kel beschrei­be ich, wie ich unter­rich­te bzw. wie ich mir guten Tan­go-Unter­richt vor­stel­le. Bei Inter­es­se schreib mir ein­fach eine SMS oder Mail.